Teebaumöl gegen Hautpilz

Hautpilz (Dermatomykose, Tinea) ist eine infektiöse Hauterkrankung, die durch Dermatophyten (Fadenpilze) ausgelöst wird. Drei verschiedene Pilzarten sind hauptverantwortlich: Trichophyten, Mikrosporen und Epidermophyten. Hautpilz ist eine Krankheit, die ohne Behandlung immer weiter fortschreitet, deswegen sollten bereits erste Anzeichen ernst genommen werden.

 

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Im Anfangsstadium angewandt, kann Teebaumöl den Hautpilz eventuell zum Abklingen bringen, da es eine fungizide (pilztötende) Wirkung hat. Doch auch bei späterer Anwendung kann Teebaumöl in Verbindung mit vom Arzt verordneten Medikamenten unterstützend den Heilungsverlauf beschleunigen.

Symptome und Ursachen

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ringförmiger Hautpilz, auch als „Ringworm“ bekannt

Normalerweise bietet die Haut einen optimalen Schutz gegen sämtliche Eindringlinge. Selbst diverse Pilzarten gelangen nicht durch die oberste Hautschicht. Kommt es jedoch zu Faktoren, die den Schutzmechanismus der Haut außer Kraft zu setzen vermögen, können die Fadenpilze unter die Oberhaut eindringen und sich ausbreiten.

Dazu zählen etwa ein geschwächtes Immunsystem und eine mangelnde beziehungsweise übertriebene Hauthygiene. Beides kann den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstören, was den Pilzen Tür und Tor öffnet. Hautpilz ist ansteckend und kann durch den Gebrauch gleicher Utensilien übertragen werden. Aus diesem Grund wird beispielsweise immer angeraten, beim Besuch eines öffentlichen Schwimmbades Badeschuhe zu tragen.

Hautpilz äußerst sich zu Beginn mit starkem Juckreiz. Die Haut rötet sich und schwillt an. In der weiteren Folge kommt es zur Bläschenbildung oder die Haut beginnt zu schuppen. Da Hautpilz auch auf andere Körperregionen übertragen werden kann, sollte nicht an der betroffenen Körperstelle gekratzt werden, zumal sich dadurch die gesamte Symptomatik verschlechtert.

Natürliche Hausmittel zur Hautpliz Bekämpfung?

Teebaumöl wirkt nachweislich pilztötend. Die breit gefächerte Wirksamkeit der Pflanze ist den australischen Ureinwohnern (Aborigines) schon lange bekannt. In Europa ist das Teebaumöl endgültig in den frühen 1920er Jahren angekommen und hat die Herzen der Menschen inzwischen voll und ganz erobert.

Im Anfangstadium eines Hautpilzes kann das australische Pflanzenöl Linderung verschaffen und den Pilz eliminieren. Zudem verschwindet der Juckreiz, der eines der größten Probleme eines Hautpilzes darstellt. Bevor es zur Anwendung von Teebaumöl kommt, sollte vorab überprüft werden, ob die Anwendung puren Teebaumöls vertragen wird. Dazu wird ein Tropfen Teebaumöl auf eine unauffällige Körperstelle aufgebracht. Zeigen sich keine Reaktionen, kann das Teebaumöl im Kampf gegen den Hautpilz eingesetzt werden.

Wirkung & Anwendung

Die fungizide Wirkung wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts nachgewiesen. Zwar gibt es keine direkten Studien, die belegen, dass Teebaumöl Hautpilze eliminiert, doch zahlreiche Erfahrungsberichte sprechen sich eindeutig für den Nutzen aus. Je nach Hautareal behandelt man die betroffenen Stellen entweder mit purem Teebaumöl – sofern keine Allergie vorliegt – oder man verdünnt es pro Tropfen mit 100 ml Wasser. Bei beiden Anwendungen wird mit einem Wattebausch die geschädigte Hautstelle betupft. Das Teebaumöl zieht tief ins Gewebe ein und beginnt mit seiner entzündungshemmenden Wirkung.

Die Zellstruktur baut sich wieder auf und die Haut kann sich von innen heraus regenerieren. Auch in Verbindung mit einer pflegenden Creme kann Teebaumöl verwendet werden, etwa indem einige Tropfen des Pflanzenöls mit der Pflegecreme vermengt werden.

Das gilt nicht für Salben mit einem medizinischen Hintergrund, hierzu sollte ein Arzt zuerst befragt werden, ob sich der Wirkstoff in der Salbe mit dem Teebaumöl verträgt.

In der Schwangerschaft

Da Teebaumöl nur äußerlich angewandt wird, sollte es nach Absprache mit dem Gynäkologen auch bei einem bestehenden Hautpilz in der Schwangerschaft angewandt werden können. In der Schwangerschaft kommt Hautpilz recht häufig vor und sollte dementsprechend sofort energisch bekämpft werden, bevor er größeren Schaden anrichten kann.

Fazit

Hautpilz ist eine weitverbreitete, ansteckende Hauterkrankung. Wird sie rechtzeitig adäquat behandelt, zieht sich der Hautpilz zurück. Teebaumöl ist eine wirksame Strategie, um die verursachenden Pilze zu eliminieren. Allerdings sollte frühzeitig mit der Behandlung begonnen werden, damit die fungizide Wirkung rasch anschlägt.

 

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Wird Teebaumöl pur aufgetragen, ist es zwar am wirksamsten, wird aber nicht von jedem vertragen. Bei einer bestehenden Kontaktallergie sollte Teebaumöl mit Wasser oder in einer Pflegecreme gemischt genutzt werden. Zeigen sich erste Symptome eines Hautpilzes wie Jucken, Rötung, Schwellung oder eine Bläschenbildung, werden diese Beschwerden nicht mehr von alleine verschwinden – der Körper benötigt Hilfe. Und was kann effektiver helfen als etwas aus der Natur?

 

Alle Informationen auf dieser Seite dienen dem Leser als lediglich allgemeinen Überblick und Orientierungshilfe. Die Informationen ersetzen keine Beratung oder Behandlung eines Arztes, welcher auf die individuellen Gegebenheiten eingehen kann. Sollten Sie unter gesundheitlichen Problemen leiden kontaktieren Sie bitte einen Arzt um eine professionelle Heilung gewährleisten zu können. Wir übernehmen keine Haftung für die Korrektheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen.

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